Enthüllungsjournalismus über Giering

Wie Herr Teddy hier berichtet war Frank Giering im Alter von 38 Jahren gestorben, was bei Männern in ähnlichem Alter Bestürzung auslöste.
Hier der neueste Journalistische Stand dazu:

Der Schauspieler Frank Giering ist an den Folgen einer akuten Alkoholvergiftung gestorben. Das habe jetzt die Obduktion ergeben, berichtet die „B.Z.“ Zwei bis drei Flaschen Wodka pro Tag soll Giering getrunken haben; zuletzt seien es sogar bis zu vier Flaschen gewesen. Laut Rechtsmedizinern habe die Alkoholvergiftung zu inneren Blutungen geführt, an denen Giering letztlich starb, berichtet das Blatt.

Zunächst hatte es geheißen, Giering sei an Herzversagen gestorben. Das hatte seine Berliner Agentur auf Anfrage mitgeteilt. Giering (38) war durch Filme wie „Funny Games“, „Baader“ und „Absolute Giganten“ bekanntgeworden. Fernsehzuschauer kennen Giering als Kommissar in „Der Kriminalist“ an der Seite von Christian Berkel.

Im August will das ZDF vier „Kriminalist“-Folgen wiederholen, im Oktober und November sollen dann die neuen Folgen zu sehen sein. In sechs der geplanten acht Episoden ist Giering noch dabei.

Wie die „Bild“ berichtet hatte, musste Gierings 63-jähriger Stiefvater die letzten Minuten des Schauspielers miterleben. Nachdem der 38-Jährige nicht in Berlin bei den Dreharbeiten zu „der Kriminalist“ aufgetaucht war, habe die Produktionsfirma die Eltern in Magdeburg alarmiert. Der Stiefvater sei losgefahren und am Nachmittag in Berlin bei Giering angekommen, der „gedöst“ haben soll. „Wir haben uns noch unterhalten, ich habe ihm Nudeln gemacht“, wird der 63-Jährige zitiert. Dann habe der Schauspieler plötzlich Blut gespuckt. Der Stiefvater rief dem Blatt zufolge den Krankenwagen, doch die Sanitäter konnten ihm nicht mehr helfen.

– wir hatten irgendwie auf Suizid getippt, aber das kommt dem doch zumindest nahe ??

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  1. Ich hatte auf Tabletten getippt. Ja ja, das ist schon ein furchtbares Alter, dieses knapp-vor-40.

  2. Knapp vor 60 auch.

    Mal ehrlich: Wer so viel säuft, der hat doch selbst Schuld. Andere hätten aber die“ Alarmzeichen“ auch sehen und ihn darauf ansprechen müssen.

  3. Und ich hab schon Gewissenbisse bei meinem täglichen Feierabend-Bierchen…

  4. brauchen Sie nicht, besonders Ihr alkoholfreies ist nur gut für die Nieren 😉

    • shortstoryexchange
    • 9. September 2011

    … und knapp vor 30 erstmal! Aber die Methode ist ja so abgelatscht wie die „ich nutze die dritte Dimension und tue mal so, als hielte ich den Eiffelturm auf meiner Handfläche“-Fotos dämlicher Paris-Touristen.

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