Endlich mal was Elektronisches : Hocico

Das Wörtchen „endlich“ aus der Überschrift bezieht sich primär auf die Verteilung der Musikbeiträge in diesem Blog, da wurde die programmierte Musik bisher sehr vernachlässigt.
Zugegebenermaßen ist die Autorin ziemlich wählerisch, was gitarrenlose Musik anbelangt. Es darf nicht zu kitschig sein, aber auch nicht zu experimentell oder zu monoton, um von mir enger befreut zu werden.

Vor circa 10 Jahren hatte ich eine Formation dazu auserkoren, mich in energischen Momenten zu begleiten: ich hörte sie beim Abwaschen oder in der Düster-Disco, die ruhigen Lieder auch mit Kopfhörern im Bettchen.

Die Rede ist von Hocico, einem 2-Mann-Projekt aus Mexiko, das in der „Szene“ international recht erfolgreich war, so ab 1999.
Ich habe mal vier Lieder rausgesucht, in absteigender Hit-Tauglichkeit.

1. Spit as an offence: ist ziemlich offensichtlich auf „Tanzen-Tanzen“ getrimmt und war auch das erste Lied, dem ich begegnete:

2. Boiling blood: auch noch aggressiv, aber schon träumerischer *nostalgisch guck*

3. Odio en el alma: „AUSRASTEN ! HASSEN ! KODO !“

und (4.) zum Schluß noch etwas sich-gediegen-steigendes, Temple of lies

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  1. … das sind so die musiklaischen sachen auf die ich allein nie stoßen würde….aber dies hier gefällt mir…

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