[Mehr als ein bisschen] gemochte Filme

Das soll quasi die Lieblingsfilm-Liste sein. Dabei geht es mir allerdings so, dass ich mich nicht als Filmtyp sehe : ich gucke eher wenige als viele und kenne darum nicht so viel wie Vergleichsaltrige es wohl tun. Es ist mir überhaupt schon schwierig, mich an eine halbwegs unmickrige Anzahl von Filmen zu erinnern, die mich irgendwie beeindruckt haben (oder wenigstens „sehr gut unterhalten“, das kommt aufs Genre an.)

  1. Max and Mary (s. Artikel Mai 2011)
  2. Als das Meer verschwand : ein schrecklich trauriger Film, was habe ich geheult. (deutscher Trailer auf der offiziellen Seite – man muss das Quicktime-PlugIn installiert haben. Bei mir funktionierte es dennoch nicht auf Anhieb. Ein englischspachiger Trailer ist auf Youtube zu finden.)
  3. Kommt Mausi raus ? : da geht es um die Probleme einer jungen Lesbe, die aus der Provinz stammt. – im Netz ist nicht viel dazu zu finden. der Wikipedia-Artikel scheint aber recht informativ zu sein.
  4. Allein (mit Lavinia Wilson, die ich mächtig charismatisch finde, außerdem geht es um Borderline und die Klaviermusik ist sehr dramatisch arrangiert) Trailer
  5. Zeichentrickserie: Daria (lief circa 2003 auf MTV und ich habe alle Teile auf Videokassette. Yeah! Halt, moment, diese Folge kommt mir nicht bekannt vor, vielleicht wurden nicht alle synchronisiert ?)
  6. Jazzclub (ein Helge Schneider-Film. Der Zufall wollte, dass ich ihn zweimal im Kino sah, noch dazu in so schönen Städten, vielleicht ist meine Meinung davon überlagert.) eine zitierfähige Szene
  7. ganz unterhaltsam bzw. schick scheinen mir auch Filme wie „Coraline„, „Corpse Bride“ oder „Sweeney Todd“ – hier der Trailer vom Coraline-Film, den ich sogar in 3D sah und mich ganz schön gruselte ^^ aber das muss man durch, wenn man die tanzenden Foxterrier sehen will =)
  8. Coffee and cigarettesTrailer
  9. Lilja 4-ever: ein schwedisches Drama, in dem es um Zwangsprostitution geht. der Trailer
  10. Persepolis : eine Comicverfilmung mit autobiographischen Elementen einer Exil-Iranerin, kann man anscheinend hier in Gänze sehen
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  1. Klasse, „Coffee And CIgarettes“ schätze ich als großer Jarmusch-Enthusiast natürlich auch, „Jazzclub“ ist der einzige Scheinder-Film, den ich nie gesehen habe und den Rest – nie gehört. Mensch, wir sind so Indie, es ist zum Knüttern…;-)

  2. Auch „Schneider“ genannt…

  3. ich habe dafür noch nie von „knüttern“ gehört, muss wohl westfalisch sein..
    So schlimm indie ist es nun auch nicht, zumindest Persepolis und diese Tim Burton – Dinger haben doch eine gewisse Berühmtheit erlangt ^^

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