Blood and Gore (selbstreflexive Bildersammlung)

Bevor ich in meine erste vegetarische Phase kam, was auch mit einem Wechsel meiner religiös-philosophischen Innensicht einherging, hatte ich eine düster-blutige Phase – derer ich mich hier versuchen werde, anzunähern. Wie fetzig, dass ich ein großer Aufheber ulkiger Ego-Dokumente bin !

Es soll hier einmal nicht so sehr um Musik gehen, mehr so um Grafisches… darum mein Lieblings-Death/Grind-Lied kurz vorweg. Ich bin da nicht so genresicher, was das nun genau ist, aber es fetzt seit 2001 :



‚jetzt aber an das Graphische‘

Hier bin ich 14 und habe immerhin blutfarbenes Haar. Und einen riesigen, viel zu tief hängenden Rucksack. Wie grungig.

Unter anderem hatte ich mir eine Sammlung von Blut-Bildern angelegt. Es folgt ein Scan der Fotos „Nach der Tötung eines Hahnes im Dorfe“ und „Nachdem einer beim Stadtfest eins auf die Nase bekam“ :

In vielen schönen Momenten dörflicher Langeweile zerschnitt ich MetalMerchandise-Kataloge und klebte die Schnipsel neu zusammen, etwa so:
Und in späteren Momenten, dann schon in der Kleinstadt, kam schlussendlich der Berserker durch :

all die brutalen Musiken und blutigen Gedanken hatten zu blinder Zerstörungswut geführt.

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