Gedanklicher Springreitparcour

Habe ich gestern gesagt, das Freuen sei fragil ?

Meine Entschlossenheit eine wilde ?

ja. Darin könnte der Fehler gelegen haben.

Zu wild gedacht, zu hektisch geplant und dann –

Bäng. Pferd kracht in Hindernis. Pferd verweigert.

Kommt ab und an vor und bringt Spannung in den Parcour.

Mein „Hindernis“ war mal wieder das Telefon.

Die Nummer der Pension „Hafenkneipe“ bereits eingetippt,

erwischte ich eine falsche Taste, daraufhin –  Bäng.

Nach drei Stunden Selbstverwünschungen und
gedanklichem Hin-und-Her-Rennen (und per SMS einige Menschen scheu Machen), habe ich mich durchgerungen, von Hirngespinsten (=schwerlich realisierbaren Reisen) Abstand zu nehmen und ein sicheres Ziel und eine kurze Fahrt anzupeilen, nämlich die Heimatstadt jener Combo:

Ein gediegenes Lied, nebenbei gesagt, paart irgendwie Naivität mit Aggressivität, jedenfalls in meinen unkundigen Hirngängen. Menschen fortgeschrittener Jahrgänge mögen das anders sehen.

Jedenfalls sollte sich meine Vorfreude jetzt auf das Eruieren Leipziger Sehenswürdigkeiten konzentrieren und den Versuch, für einen späteren Zeitpunkt ein Fremdenzimmer im Norden übers Netz zu buchen…

mal sehen, wann das wieder geht. Vielleicht helfen Kuchen und Buch nochmal beim Aufheitern.

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