ganzheitliches Greifen

Das ist mein Schatten.
Das bin ich.
Und das ist die Welt grandiosen Frohsinns.
Zusammen kommen wir eigentlich nie. Das Begreifen ist zeitversetzt des Ergreifens.
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    • Namenslos
    • 22. November 2011

    „Das Begreifen ist zeitversetzt des Ergreifens.“

    Klingt schön, verstehe es nicht so ganz, bleibt irgendwie hängen.

    • ja, das ist alles absichtlich metaphorisch bzw. verschnörkelt formuliert, damit es ein wenig unpersönlicher oder allgemeiner wird..

  1. hm, ich begreife meist auch erst den tag danach, das es wiedermal zu viel, zu laut oder zu schnell war……und manches hab ich bis heute net begriffen, obwohl es mich schon am sack hatte.

    • ringelnitz
    • 25. November 2011

    Uuuuuuh, gruselig: Ist dein Schatten dein Menne? Und wenn ja, was soll uns das sagen?

    • nein, mein Schatten ist (wie geschrieben) mein Schatten. Und der beinhaltet einen metaphorischen Rattenschwanz von Verhängnissen, Blockaden, Sorgen, Unbill und so weiter.

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