Sich über kleine Dinge freuen, Teil x

Mein kleines Spießerglück ist perfekt:

es gibt seit kurzer Zeit ein Bäckercafé mit Kinderspielecke im Viertel. Endlich gibt es einen Ort, an den ich ohne Verkehrsmittel gelangen kann und der auch sonntags offen hat. Langweilige Sonntagnachmittage sind nun nicht mehr ganz so trübe. Wär zwar fetziger, wenn es so ein Hipstercafé wäre, wo ich ohne zu zögern ein WLAN mit dem Notebook nutzen könnte, aber so ohne Technik unter adretten Rentnerinnen, das ist ja auch schon mal was. Ich könnte mir Romane mitnehmen oder Rezensionsexemplare anfordern, die ich dann dort durchläse, weil mich zu Hause das Internet zu sehr lockt. Ja, man muss sich die Urlaubsgedanken auch in die beginnende Herbstdepression holen. Jetzt noch ein Sommerurlaubsbild von vor zehn Jahren, als wir (auch irgendwie spießig) die Straße der Romanik mit der Bahn abklapperten.

Advertisements
  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: