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„Ich hab Heidi“

… sagte heute „die Alte mit der Fluppe“, die in Wirklichkeit vielleicht Gisela,  Britta oder Renate heißt. Von der Nachbarin wird sie aber immer nur „Alte mit der Fluppe“ genannt, dabei hatte sie doch heute gar keine Zigarette im Mund.
Auch der schwarze Foxterrier fehlte, den sie sonst stets an der Leine hinter sich her schleifte. Die Alte hatte also einen guten Tag. So gut, dass sie gar nicht mehr richtig aussah wie „die Alte mit der Fluppe“. Die Mundwinkel hingen nicht so tief wie sonst, möglicherweise weil die Kippe fehlte, möglicherweise weil sie einen guten Tag hatte. Zur Feier des Tages hatte sie sich ein Blumen-T-Shirt angezogen und war lange an der frischen Luft gewesen, und das sogar  ganz ohne Zigaretten und ohne Hund.

Das Leben hatte viele schlechte Tage für sie bereit gehalten, wie etwa jenen Tag, an dem der Foxterrier sich in einem seitlich geparkten Auto verfangen hatte. Seine Leine war unter einem Autoreifen festgeklemmt gewesen. Keine Chance für die Alte, ihn zu befreien. Alles Ziehen und Fluchen hatte nichts geholfen. Sie hatte ein erbärmliches Bild bieten müssen: ziehend und fluchend und die Fluppe im Mundwinkel. Der vorbei gehenden Nachbarin muss dieses Bild lange im Kopf geblieben sein. Die Nachbarin war wohl Hilfe verwehrend vorüber gegangen,weil sie ein Kleinstkind auf dem Arm gehabt hatte; vielleicht auch, weil sie gedacht hatte, selbst zu schwach zum Rausziehen zu sein. Eventuell hielt auch nur pure Antipathie die Nachbarin vom Ansprechen der Alten ab.
Was für ein Glück für die „Alte mit der Fluppe“, dass kurze Zeit später der smarte Familienvater mit dem dunklen Minidackel aus dem Haus getreten war und ihr, ohne viel Aufheben darum zu machen, den Hund befreit hatte.

Aber heute,  ja, heute da war die Alte gut drauf. Heute konnte sie keine Hundeleine stoppen, keine Fluppe vom Reden abbringen. Es war der Tag der Initiativen. Die Alte hatte schon einige erfolgreiche Erledigungen hinter sich, da sah sie auf dem Heimweg ein Mädchen mit Pferdeschwanz und altklugem Blick. „Die könnte es sein“, dachte sie bei sich, „die sprech ich an.“
„Gehst du schon in die Schule?“, fragte die Alte das Mädchen. Daraufhin schwieg das Mädchen und die Mutter, die kurz dahinter ging, guckte überrascht. „Macht nichts“, dachte die Alte, „schüchterne Mädchen lesen besonders gerne.“ – „Ich hab Heidi“, hatte sie darum gesagt und weitere irritierte Blicke geerntet. „Ich will das Buch ‚Heidi‘ verschenken.“, schob die Alte nach, nicht wissend, dass die Mutter, die eine ihrer Nachbarinnen ist, eine Antipathie gegenüber eben jener Heidi hegt, welche noch größer ist, als die gegen die „Alte mit der Fluppe“ gehegte.

Die Mädchenmutter faselte etwas von „Wenn nur Text drin ist, ist immer nicht so gut.“, das Mädchen guckte die Alte groß an und obendrein stand noch ein Kleinkind daneben, anscheinend ein anderthalbjähriger Junge, das die Alte debil  angrinste.

„Es sind auch Bilder drin.“ , hat die Alte kleinlaut gesagt, dann war sie weiter gegangen.

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unvollendeter Assoziationsroman von 2008

eingescannt, weil so das Layout am einfachsten erhalten bleibt.

Das heißt: zum Lesen bitte Scan anklicken, dann reinzoomen.

[ich literaturkritisiere mich mal selber: „der vorliegende Text bleibt dem Leser zu viele Erklärungen schuldig und schwankt auf ungute Art zwischen gewollter Banalität und konstruierter Poesie. Das alles durchzogen von penetranter Pennälerüberheblichkeit.“]

Wer mag, kann mir trotzdem gern das dritte Kapitel schreiben ^^

Das Hundekot-Diktat und Ideen dagegen

Hier und heute lasse ich mich endlich über ein Thema aus, das mir schon lange am Herzen liegt, pardon: am Schuh klebt.

Die wurstigen Exkremente waschechter Wursthunde

Jaja, das Thema ist ein wenig abgedroschen und so viele haben sich schon darüber aufgeregt, aber ich muss es auch nochmal tun, denn :
ich lasse mir nur ungern meine Lebenswege von den Ausscheidungen der fleischfressenden Schoßtierchen fauler oder inkompetenter Mitmenschen vorschreiben ! Da es sich also um ein freiheitliches Anliegen handelt, ist mein Ansinnen keineswegs bieder oder spießig. 

Ich fordere:
DNA-Erfassung jedes Hundes gleichzeitig bei der Steueranmeldung

In manchen Städten steht bereits eine Bußgeldstrafe auf das Kotliegenlassen, aber was nützt das, wenn der Zeuge weder Kot noch Besitzer einwandfrei identifizieren kann ?

Manchmal war ich kurz davor, Leute mit just kackenden Hunden anzuraunzen, aber würden die mir ihren Pass zeigen, damit ich sie anzeigen kann ? Wohl kaum. Die sagen dann vielleicht eher: „Fass, Hassan!“

– wenn nun jeder Hund genetisch erfasst wäre, könnte ich mit einer gewissen Befriedigung die Scheiße aus meinem (oder eines Kindes) Schuhsohlenprofil kratzen, in ein Beutelchen rein und ab damit ans Ordnungsamt !

Kurze Recherche zur Hundesteuer: Sie soll von der Luxussteuer des 19.Jhd. abstammen und die externen Kosten abfangen, die der Stadt durch Hunde entstehen. Sie gilt nicht als Erkaufen der Scheißerlaubnis, wie manche Herrchen denken. Die Stadt reinigt ja nicht jeden Haufen weg. Und sich als Hundehalter im Recht zu fühlen, weil der eigene Köter ja „nur auf Wiesen kackt“  ist falsch.

Meines Wissens besitzt eine Gemeinde doch Grünflächen (Wiesen, Gebüsch, aber auch Rabatten), damit die Bewohner sie zum Gucken und Spazieren nutzen können, nicht damit Luxustierchenhalter keine Entsorgung der stinkenden Batzen selbst vornehmen müssen.

Es pisst mich an (ja, in der fäkalen wütigen Sprache bleiben):

  • dass ich mich nicht unbefangen auf die Wiese vorm Haus setzen kann
  • dass ich im Herbst nicht durch Blätter rascheln kann, ohne alle Schuhe kontrollieren zu müssen
  • dass ich so manche schönen Altstadtbauten kaum anschauen kann, weil ich vor meine Füsse gucken muss
  • dass die Kinder nicht ungezwungen Laufen lernen und die Natur kennenlernen können, weil ständig die Betreuungsperson die Schrittroute korrigieren muss („Geh nicht in die Scheiße!“)
  • dass der Mensch anscheinend verpflichtet ist, auf asphaltierten Wegen zu bleiben, damit Wuffi auf allen anderen Flächen abseits ungeniert abkacken kann
  • man sich vielen Bäumen nur unter äußerster Vorsicht nähern kann
  • dass Fussballspielen, Fangen, Bäumchen-Wechsle-Dich, Verstecken usw. nur noch auf sterilen Flächen, die z.B. abgezäunt sind, möglich ist
  • dass selbst auf offiziellen Spielplätzen oft eine ausgiebige Inspektion vor der Nutzung nötig ist

Zusammenfassend:  es wird mächtig geschimpft, gerade von älteren Bürgern, dass junge Mensche so naturfern, stubenhockerisch sind, nur noch Events und Indoorspielplätze besuchen, vorm PC hocken usw.

-aber kann mensch es verdenken, dass „die Jungen, agilen“ lieber vorm sauberen Bildschirm sitzen statt einen potenziell scheißeverschmierten Fussball ins Gesicht zu kriegen, beim Benutzen von Spielgeräten in bekackten Sand zu fallen, beim Verstecken im Gebüsch mit 2 Tonnen Scheiße unterm Schuh gefunden zu werden… beim Steinesammeln, Blättersammeln, Kastanienfinden auch stets 10 „Häufchen“ zu finden ?

Mein Aha-Erlebnis:

ich wagte es eines Tages doch mal, mich auf eine innerstädtische Wiese zu setzen und das Kleinkind im Überschaubaren Bereich laufen zu lassen (kein Hund oder Fahrzeug in Sicht), es kommt zurück und bringt mit: einen getrockneten Hundehaufen. Ich überlegte dann kurz, die nächst vollgekackte Windel im Busch zu deponieren, auf dass ein Hund sie apportiere.

Vor dem Hintergrund bekomme ich sogar ein wenig Verständnis für die Eltern, die ihre Kleinkinder auch auf kurzen Strecken sofort und gnadenlos in den Buggy packen. Vielleicht wollen die einfach nur vermeiden, dass kurze unachtsame Augenblicke zu Kinder mit kotstinkenden Händen führen ?

Über den Urin rege ich mich noch nicht mal auf, ich bin also moderat 😉

Ansonsten:

nee, tut mir leid, wer kein Tütchen bedienen kann, darf eben keinen Hund halten. Oder muss einige Bußgelder einplanen. Für Behinderte, Alte etc. könnte doch sicher was entworfen werden, damit die auch ohne Bücken an die Häufchen kommen. Was am Stab oder ein Sauger mit langem Rohr.

p.s.: Der Mensch (zumal der weibliche) muss meist 30 bis 150 Cent berappen, um einmal pullern zu dürfen. Der Hund legt einfach so los.

Ist das nun umgekehrter Spezifismus ?

6 Geflügelschenkel für Helga

Eine voyeuristische Anekdote ohne literarischen Wert.

Heute ging es mir wie Vielen: die Vorräte waren leer, leere Bierflaschen wollten weggebracht werden und seit 2,5 Tagen waren die Läden geschlossen, ein unerträglicher Zustand, schnell abhelfen !

Schon kurz nach 9 Uhr ging ich deshalb in den nächstgelegenen Supermarkt (wer viel schleppen muss, kann nicht mehr wunder-wohin) und verhielt mich super-pädagogisch mit der mitgenommenen, nun 4jährigen Tochter.

  • Laufen, kein Buggy
  • Kinderschiebe-Einkaufswagen (der mit der Fahne für die Eltern) statt Riesenwagen zum Drinsitzen
  • alles erklärt und Mitentscheiden lassen und
  • an der Kasse vom Süßwarenregal abgelenkt durch energisches Auffordern, mir beim Aufs-Band-Packen zu helfen

Jetzt kommt Helga ins Spiel.

ich grübelte gerade, ob es angebracht sei, dem Kind beim Hochhieven des 2,5kg Kartoffelsackes zu helfen, da begann ein Gespräch zwischen Kind und der danebenstehenden Frau:

„Kartoffeln?!“

– „oh, Kartoffeln?!“

–> „wie heißt du?“   (meine Tochter ist jetzt nicht mehr so verschüchtert, sondern glaubt, jeden zu kennen, sobald einige Eckdaten bekannt sind; quasi die aktuelle Masche)

– „Helga.“

-„wiieee?“

– „Helga.“

– „das is abern komischer Name.“

– „das denke ich auch schon 70 Jahre lang.“

-„ich bin erst 4 Jahre und heiße [alle 3 Vornamen genannt].“

Dann standen wir auch schon vor der Kassiererin, doch ich hatte kurz noch Zeit, Helga und ihre Einkäufe zu sondieren.

In diesen kurzen Minuten lernt man sehr viel über Mitmenschen, zumal wenn man sie eh mitunter durchs Viertel spazieren sieht, fügen sich in meinem Kopf Puzzleteilchen zusammen und..

Helga: 1,50m, kastig, graues, langes Haar, aufgedunsenes Mondgesicht ungeschminkt, unspektakuläre Schlabberklamotten, stets allein zu sehen

der Einkauf: bestand hauptsächlich aus 6 Geflügelschenkeln Marke „2Wochen alte rapide gemästete ungesunde gequälte Viecher“ und 3 Korn der Marke „Billigflachmann nahe der Kasse“

Schon sah ich vor meinem geistigen Auge wie diese Frau allein in ihrem Plattenbaubüdchen sitzt und den Vogelbeinen beim Kochen zusieht, 1 Schnäpschen beim Kochen, einer beim Essen und einer, um den Fraß im Magen zu umspülen.

Gott bewahre !

Ob die gegenteiligen 70-jährigen besser sind, die mit den modernsten Brillen, kecksten Frisuren, plüschigsten Hunden und top Englischkenntnissen ? Oder trinken diese nur den teureren Fussel versteckter ?

Der Zeitschriftenjobber

Wasn das fürn Quatsch? –

ein Verwunderungs- und Unmut-Artikel

Gestern noch festgestellt,

dass Hörer hängen lassen nicht die Türklingel stumm stellt

und überhaupt- wie geht die auszustellen???

Schon klingelt es heute wieder zur Mittagsschlafzeit

Nicht wie am Sonnabend:

„Wir sind hier um über Ihre Bibel zu Hause zu sprechen“

sondern ein schnittiger junger Typ, schon vor der Wohnungstür.

Ich späh durch den Spion, er ruft „Maaahlzeit!“

Er hat nix dabei, kein Klemmbrett, keine Uniform

und verdient eine Chance. Vielleicht nur ein Enkel einer Mithaus-Omi.

Er erinnert erbärmlich an den „King of Queens“-Typen, ein Unsympath.

Kann nichts Seriöses wollen.

Ich öffne mit Wuschelhaar und halbnacktem Kind.

Er entschuldigt sein Mittagsschlaf-Stören:

er wolle nur Bescheid sagen, dass er ab nun auch im Viertel Zeitschriften verkaufe und kommt gern wieder, wenn nicht Mittag ist.

Etwa einer von den Schülern, die pfadfindermässig Dienstleistungen bieten ?

-neee, zu alt. Ich reagiere entrüstet.

Wir brauchen nichts zu lesen, keine Zeit etc.

Er geht zum Duzen über: „kauft ihr denn keine im Laden?“

„Und dein Mann ? Fussball, Autos, Technik ?“

Das sei sein regulärer Job, fügt er ein.

Ein Haustür-Zeitschriften-Verkäufer ? Wie bitte ?

ich war wieder nicht souverän, um ihn auszufragen, aber eigentlich frag ich mich schon:

  • wer braucht ihn ?
  • was ist das für ein Scheißjob, selbst für selbstbewusste Sabbelköppe wie den..
  • kommt der dann regelmäßig, ist aber billiger als ein Abo ? Wohl kaum..

Selbst gelangweilte Ommen schaffen doch den Gang zum Kiosk bzw. packen das Supermarktband voller „Neue Reveue“, „Schönes Wochenende“ und „Frohes Promi-Lästern“.

Der kann doch höchstens Menschen als Kunden haben, die gehbehindert, aber nicht in Heimen sind- und auch niemandem haben, der was mitbringt.

Also praktisch niemanden.

Und gibt es nicht doch noch einen Kniff, wie Gegensprechanlagen stumm schaltbar sind ?

Optimistische Anmerkung zum Polarstern

.. ist mal nötig, um dem herbstlichen Sonnenschein gerecht zu werden – diese scheint auch die von mir so gefürchteten Montagsrentner in positive Stimmung zu versetzen; besonnbrillt sitzen sie in Grüppchen und diskutieren nicht nur die neuesten Arzterlebnisse durch, nein..

Sie sitzen auch im Kreis um mich im Bus und strahlen das Kind an oder beschwichtigen mich im öffentlichen Raum, wenn ich mich über z.B. eiskalt durchfahrende Busse spontan laut aufrege.

Da Kind sich schnell langweilt, ist es durchaus von Vorteil, wenn Damen (aber manchmal auch Herren) sich ungefragt mit ihm beschäftigen. Solange noch nicht ungefragt Schoki gereicht wird (kommt wohl nächstes Jahr), sehe ich auch großzügig über unterschwellige Vorwürfe („na, stöß dir aber nicht das Köpfchen, sonst schlägst du dir deine süßen Zähnchen ab“= „ich würde das Kind ja nicht so sehr rumklettern lassen, im Bremsfall sind Sie SCHULD“) und Verletzungen der Privatsphäre hinweg. (bei Erwachsenen würde doch keiner ungefragt und mitunter ohne überhaupt ein Wort an den Socken, Hosen, Mützen rumzuppeln, oder?)

Trotz alledem ist es für mich jeweils anstrengend, den Mittelpunkt zu bilden. Zum Glück fahren mitunter weitere Kinder mit oder Leute sind gestresst (aber eher nachmittags).

Leben als Polarstern

(Teil 3 meiner ausschweifenden Ausführungen über Kindertragehilfen)vorheriger Teil

Hast du ein Kind dabei, bietest du eine Angriffsfläche für den Großteil der Mitmenschen, weil fast jeder dazu eine Meinung hat und/oder sich dafür interessiert. Das ist menschlich und tue ich es auch, jaja. Aber was mit der Trage abgeht, ist eine neue Dimension und steht im Gegensatz zu meinem persönlichen Bedürfnis, nicht auffallend angeglotzt zu werden.

Wie bereits beschrieben, stellt sich das Problem weniger im bildungsbürgerlichen Innenstadtbereich und bei jüngeren, des Lesens und Denkens fähigen Menschen. Leider kann ich mir nur Mieten im Plattenbaubereich leisten, wo v.a. alte und bildungsferne Menschen mitleben. Oft ist das kein Problem und ich beobachte sie gerne, aber mitunter fühl ich mich auch, um in deren Sprache zu bleiben, blöd angemacht.

Wie unsagbar unhöflich alte Menschen werden, wenn du etwas tust, was sie nicht kennen und dahinter nicht korrekt bewerten können !

Fiktives Gespräch aus Versatzstücken real Erlebtens

Dame 1: „Das darf die doch nicht, das kann doch nicht sein. Das Kind kriegt doch keine Luft, in einem Kinderwagen hätte es doch viel mehr Platz! Diese armen Kinder! Was manche heutzutage machen! Und das muss doch schwer sein, ick gloob et nich, Hilde!“

Dame 2: „Genau, Erna, das ist eine Sauerei, früher hätte’s das nich gegeben. Sag doch auch mal was, Heinz!“

Heinz: „Naja, sieht doch eigentlich bequem und zufrieden aus, hat dich deine Mutter nicht auch, damals auf dem Acker.. ?“

Hilde: „Ach was! Heute gib’s doch sooo schöne Kinderwägen! Wo is überhaupt die Mütze von dem Kleinen?“

eines Tages misch ich mich ein und erkläre, dass wissenschaftlich und praktisch anerkannt das Tragen nur Vorteile hat und meine Töchter das bestätigen würden, könnten sie so komplex denken und sprechen. Einmal hab ich es versucht, aber da war ich zu wütig und migränig um souverän zu wirken, ärgerlich.

Einmal erlebte ich auch eine Vollbremsung mit, das Kind Gsd in der Trage. Ein Kinderwagen wäre umgekippt und ist nach EU-Gesetzen auf Rolltreppen verboten *letzter Frotzeleinschub*

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